Die Suchmaschinenoptimierung ist kompliziert, sehr komplex und umfasst in der Regel viele Teilanalysen, die zusammen dann das große Ganze ergeben. Statistiken und Analysen müssen allerdings richtig gedeutet und verwendet werden, um überhaupt von Nutzen sein zu können. Genau das ist es, was ein SEO macht. Er*Sie misst, vergleicht, analysiert und wertet aus, um daraus dann Schlüsse zu ziehen und Veränderungen herbeizuführen.

Alles sehr kompliziert, weshalb wir uns dazu entschieden haben, das Thema mal ganz unkompliziert und einfach zu beleuchten. Statt also extrem in die Tiefe zu gehen, präsentieren wir euch hier nun viele nützliche SEO-Tipps, die jeder von euch sofort umsetzen kann. Fangen wir am besten gleich an.

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1. Suchintention beachten

Etwas, was heute zwar jeder weiß, aber dennoch meist missachtet, ist die Sache mit der Suchintention. Google möchte, dass Websites die Intention der Nutzer*innen erfüllen. Wenn die etwas kaufen wollen, sollen Shops als Suchergebnis das richtige Produkt präsentieren. Geht es um Fragen oder Wissen, müssen holistische Inhalte die Antwort liefern. Wer die Intention nicht erfüllt, erbringt in den Augen von Google nicht das, was sich die Suchenden wünschen. Und wer das nicht liefert, hat keine Chance, in der Suchmaschine ganz oben zu stehen. Die Suchintention kann mithilfe von SEO-Tools gefunden werden oder indem die aktuellen Top-Ergebnisse analysiert werden. Versucht euch immer an den ersten drei SERPs zu orientieren, denn die machen es in den Augen von Google normalerweise richtig.

2. Keyword-Recherche nicht vergessen

Gerade Neulinge erstellen gerne eine Website oder einen Blog und wundern sich dann darüber, dass dieser keine neuen Leser*innen von Google erhält. Ohne diese Aufrufe von Google steigen aber auch die Besucherzahlen nur äußerst langsam an. Oder eben gar nicht. Deshalb ist es unglaublich wichtig, vorab eine Keyword-Recherche durchzuführen. Nur so lässt sich herausfinden, welche Inhalte von Interesse sind und gleichzeitig über genügend Suchanfragen verfügen, um überhaupt von Relevanz zu sein. Themen, die niemand sucht, sind somit eher unwichtig und manches Mal gelangt ihr durch Longtail Keywords sogar in ganz neue Bereiche und entwickelt dadurch frische Ideen für den Content.

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3. Journalistische W-Fragen nutzen

Im Journalismus gibt es die sogenannten W-Fragen, die stets zu Beginn beantwortet werden sollten. So möchten Leser*innen immer erst einmal wissen, wer, was, wann und wo getan hat. Später kommt dann noch das Warum und Wie hinzu. Wer dieses System der W-Fragen verwendet, fesselt seine Leser*innen automatisch und liefert ihnen zugleich genau die Informationen, die sie sich wirklich wünschen. Sind die Fragen zu Beginn beantwortet, steigt außerdem oft die Zahl derer, die weiterlesen und noch mehr erfahren möchten. Die W-Fragen haben sich daher auch etabliert und sollten bei jedem guten Text Beachtung finden.

4. W-Fragen von Google verwenden

Hilfreich sind auch Fragen, die Nutzer bei Google eingeben. Diese Fragen lassen sich über verschiedene Online-Tools herausfiltern und auflisten. Answer the Public ist zum Beispiel ein sehr mächtiges Fragen-Tool, auch HyperSuggest liefert viele Ergebnisse und Fragen, die bei den Suchenden von Interesse sind. Mit diesen Fragen ist es möglich, passende Antworten zu erstellen. Geht in euren Artikeln also ganz bewusst auf die Fragen ein, die Nutzer*innen bei Google eh schon stellen. So sichert ihr euch neben dem Hauptkeyword oft auch noch die Longtails, welche die eigentliche Frage betreffen. Mit wenig Aufwand verbessert ihr dann eure Inhalte und steigert gleichzeitig die allgemeinen SEO-Werte.

5. Wählt Überschriften, die knallen

Es klingt simpel und dennoch geben sich viele Blogger*innen nicht die Mühe, die notwendig ist, um einen erfolgreichen Blog zu führen. SEO-Optimierung bedeutet auch, Texte zu perfektionieren. Das gelingt mit Überschriften, die knallen. A/B-Tests können dabei helfen, die Hauptüberschrift weiter zu perfektionieren und gleichzeitig herauszufinden, was bei der eigenen Leserschaft am besten funktioniert.

Kleiner Insider am Rande: Bei großen Portalen werden oft bis zu zehn verschiedene Überschriften auf einmal erstellt. Die Auswahl, welche es am Ende wird, kann hinterher schon mal ein Stündchen dauern. Das ist auch völlig gerechtfertigt, denn die Überschrift ist das, was als Erstes anzieht und somit den späteren Erfolg des Artikels massiv beeinflusst ausmacht. Funktioniert die Überschrift nicht, wird der Rest es ebenfalls schwer haben.

6. Technische Fehler vermeiden

Google hasst es, wenn Websites Fehler aufweisen. Dazu gehören Fehler im Quellcode, jedoch auch Fehler auf Ebene des Servers. Besonders 404-Fehler sollten dabei unbedingt vermieden werden. Schaut daher regelmäßig in der Google Search Console nach, ob es zu Problemen mit eurer Websites und etwaigen Fehlern kommt. Diese gilt es dann schnellstmöglich zu beheben.

7. Sprechende URLs nutzen

Sprechende URLs sind kurze, logische Adressen. Statt also einen Artikel unter »https://deinedomain.de/artikel-384747/« verfügbar zu machen, solltet ihr die wichtigsten Begriffe mit in die URL übernehmen, damit sie lesbar wird. Bei diesem Artikel hier wäre es also so etwas wie »https://deinedomain.de/seo-tipps/«. Die URL sollte dabei so kurz und prägnant wie möglich sein. Verzichtet dabei auf Stoppwörter und kürzt alles, was nicht relevant ist. Das wichtigste Keyword sollte dabei unbedingt in der URL enthalten sein.

8. Interne Links aufbauen

Google mag es, wenn Websites logisch und sinnvoll verlinkt werden. Genau wie Backlinks eure Website stärken, können auch interne Links dafür sorgen, dass bestimmte Seiten eine höhere Relevanz erhalten. Google erkennt anhand der Verlinkungen dann die Zusammenhänge, findet besonders wichtige Inhalte und kann fortan eure Website deutlich besser verstehen und einschätzen. Das wiederum hilft der Struktur und den Rankings. Oft wird das Thema der internen Verlinkung massiv unterschätzt. Dabei hat es große Auswirkungen, wenn es richtig angegangen wird.

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9. Externe Links setzen

So wichtig wie die internen Links, sind auch die externen Links. Meist herrscht im Web ein gewisser Linkgeiz, der allerdings mit nichts zu begründen ist, was vonseiten Google käme. Im Gegenteil. Google möchte, dass die Quellen von Informationen sauber verlinkt werden. Die Suchmaschine liebt geradezu relevante Verlinkungen und diese Relevanz hilft auch eurer eigenen Website. Links zu platzieren, ist in erster Linie daher immer positiv zu betrachten. Der Linkgeiz kommt eher von Missverständnissen in Bezug auf »Follow« und »NoFollow«. Doch auch das ist wieder ein Thema für sich, denn im Grunde möchte Google lediglich, dass Werbelinks auf »NoFollow« gesetzt werden.

10. Broken Links beheben

Broken Links sind Links, die nicht mehr funktionieren und somit nicht korrekt weiterleiten. Das passiert immer mal wieder, ohne dass es sich irgendwie verhindern ließe. Beispielsweise dann, wenn Websites offline genommen werden oder Inhalte verschwinden. Das Web ist eben sehr schnelllebig und es lässt sich auch bei sorgfältiger Auswahl kaum vermeiden, dass über die Jahre der ein oder andere Broken Link entsteht. In WordPress sind solche Links schnell mit dem Broken Link Checker gefunden und korrigiert. Alle anderen müssen händisch nachsehen oder kostenpflichtige Tools wie den Dead Link Checker verwenden.

11. Ladezeit revolutionieren

Wir leben in einer Zeit, in der alle auch mobil im Internet surfen. Mobil ist das Datenvolumen allerdings schnell aufgebraucht und oft ist die Verbindung recht langsam. Daher ist es wichtiger als jemals zuvor, dass Websites blitzschnell laden. Studien zeigen außerdem, dass die Ladezeit starken Einfluss auf die Conversion Rate hat. Je höher die Ladezeit, desto niedriger also die Verkäufe und Einnahmen. Google hat ebenfalls erkannt, dass Nutzer zurück zur Suche gehen, sobald eine Website nicht augenblicklich verfügbar ist. Daher werden Websites, die zu langsam sind, inzwischen auch entsprechend abgewertet. Für die Suchmaschinenoptimierung ist die Performance daher von großer Bedeutung. Vor allem deshalb, weil sie Einfluss auf andere Bereiche nimmt.

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12. Meta-Tags optimieren

Bei den Meta-Tags geht es um den Titel und die Description, die im Quellcode einer Website hinterlegt sind und von Google entsprechend berücksichtigt werden. Beides ist extrem wichtig, weil es Einfluss auf die sogenannte CTR (Click-Through-Rate) nimmt. Je besser Title und Description optimiert wurden, desto mehr Suchende klicken bei Google auf das Ergebnis. Dabei ist das »Beste« hier immer relativ zu betrachten, weil es stark auf den jeweiligen Suchbegriff und die Intention ankommt. Mal sind es Toplisten, mal emotionale Titel, mal Beiträge mit Jahreszahlen, die am besten funktionieren. Hier hilft nur ausprobieren und immer wieder neu optimieren und anpassen, wenn sich etwas geändert hat.

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13. Nach Statistiken arbeiten

Wer nicht genau im Blick hat, was auf seiner Website passiert, der weiß auch nicht, wohin sie sich entwickelt. Steigen die Besucherzahlen? Gibt es plötzliche Sprünge, weil ein Thema kontrovers oder besonders populär diskutiert wird? Sind Lastspitzen erkennbar oder gibt es bestimmte Zeiten, in denen die eigenen Nutzer*innen besonders aktiv sind? Wie sehen die Abrufzahlen der letzten Artikel aus? Solche Informationen sind nur mit entsprechenden Tools zu bekommen. Meist ist es Google Analytics, doch seit Einführung der DSGVO kommen immer öfter auch Alternativen wie Mamato zum Einsatz. Unter WordPress ist zudem das Plugin Koko Analytics eine Empfehlung wert. Behaltet eure Statistiken im Blick, um zielgerichtet reagieren und optimieren zu können. Auch das ist SEO-Optimierung.

Artikel zu Koko Analytics

14. Holistischen Content erzeugen

Früher bedeutete Suchmaschinenoptimierung oft, für jedes Keyword und jedes Einzelthema eine eigene Unterseite zu erstellen. Das funktionierte irgendwann aber nicht mehr, weil Google es nicht mochte, dass unzählige »Miniseiten« im Index landeten, die per se gar keinen Mehrwert besaßen. Zu den besten Zeiten waren es einzelne Fragen, für die eigene Seiten erstellt wurden. Heute wäre so etwas ziemlich absurd. Stattdessen werden heutzutage holistische Landing Pages erzeugt, die ein Thema ganzheitlich behandeln. Dort werden dann alle erdenklichen Fragen und weiterführende Informationen auf einmal geklärt. Damit die Nutzerintention dennoch erfüllt wird und die Bedienung problemlos gelingt, gibt es Inhaltsverzeichnisse und Links zu den einzelnen Abschnitten.

15. Backlinks aufbauen

Noch einmal zurück zum Thema Links, genauer gesagt Backlinks. Diese waren und sind besonders wertvoll bei der SEO-Optimierung und ebenso schwierig zu erhalten. Schlechte Links sind dabei einfach aufzubauen, doch an die wirklich hochwertigen kommt niemand so ohne Weiteres heran. Oft kosten sie eine Menge Geld oder sind nur über Kontakte zu anderen SEOs zu erhalten. Dennoch kann auch jede*r Einsteiger*in ein paar wertvolle Backlinks aufbauen. Zum Beispiel, indem bei Online-Profilen auf die eigene Website verlinkt oder in Foren und Kommentaren auf selbige hingewiesen wird. Dies sollte dabei aber immer passend zum Thema passieren und niemals spammig wirken. Wer das Thema fair und zurückhaltend angeht, bekommt einen kleinen Push und behält in den Foren etc. sein Vertrauen, sodass ein Link auch nicht gleich als Werbung abgestraft und gelöscht wird. Einfach immer fair und jederzeit passend verlinken, lautet hier die Devise.

Artikel zu Backlinks

16. Duplicate Content vermeiden

Auch wenn Google das Thema Duplicate Content inzwischen ganz gut für sich verstehen und verarbeiten kann, sollte es nach Möglichkeit immer noch vermieden werden, wo es nur geht. Gemeint sind Seiten mit gleichem Inhalt oder direkte Kopien anderer Websites. Auch bei Kategorien muss ein wenig aufgepasst werden, dass diese nicht allzu lange Ausschnitte vorhandener Artikel präsentieren oder Ähnliches. Grundsätzlich versteht Google das mittlerweile zwar ganz gut, gerade Anfänger zitieren aber gerne mal zu viel und vergessen dabei, dass der Inhalt zum einen dem Urheberrecht unterliegt und zum anderen nur eine Kopie ist.

17. Auch an die Leser*innen denken

Bei all der SEO-Optimierung vergessen viele, dass sie am Ende doch noch für echte Leser*innen schreiben. Sie spammen ihre Beiträge mit Keywords zu, nur um irgendeine imaginäre Keyworddichte in die Höhe zu treiben. Genau das darf aber niemals passieren. Texte sollten jederzeit lesbar und vor allem auch clever bleiben. Sie müssen Spaß machen, Informationen vermitteln und natürlich unterhalten. Vergesst niemals den Menschen, der eure Beiträge liest. Am Ende, wenn es bei Google mal nicht wie gewünscht funktioniert, sind es die Stammleser*innen, die bei euch bleiben und euch unterstützen. Nur diese sind daher von wirklichem Wert, zumindest wenn es drauf ankommt.

18. Kraft von Social Media nutzen

Wie und wo und was genau Google bewertet, bleibt oft verborgen. Klar ist aber, dass Social Media wichtig ist und SEO-Optimierung mehr bedeutet, als alles an Google anzupassen. Auch in Social Media wird gesucht, in Bing und auf anderen Plattformen ebenso und Signale von Facebook, Twitter, Instagram und YouTube sind somit nicht unwichtig. Was an Social Media aber noch viel interessanter ist: Es bringt oft direkte Besucher*innen. Probiert es mal aus. Bei SEO nur an Google zu denken, ist schlichtweg zu kurz gedacht.

19. Erschafft eine Marke

Es kann gar nicht oft genug erwähnt werden, dass ihr eure Website und eventuell auch euch selbst (je nach Projekt) als eine Marke betrachten solltet. Setzt von Anfang an auf einen prägnanten Namen, ein einprägsames Logo und Inhalte, die dermaßen einzigartig sind, dass es sie nur bei euch gibt. So erschafft ihr eine Marke, die sich die Menschen einprägen werden. Wenn dann in den SERPs euer Name auftaucht, wissen sie sofort, dass hier Qualität zu finden ist und sie werden klicken, was wiederum Suchmaschinen wie Google wahrnehmen.

20. E-A-T aufbauen

Ganz neu und noch ein wenig unklar ist das Thema E-A-T. Das bedeutet nichts anderes als Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit. Google möchte, je heikler die Themen sind, keine Suchergebnisse mehr anzeigen, die nicht ganz sicher vertrauenswürdig erscheinen. Daher ist es wichtig, dass die Website und der Autor eine gewisse Expertise, Autorität und Vertrauenswürdigkeit besitzen. Gebt also stets Quellen an und verlinkt selbige. Nennt den Namen des Schöpfers und verlinkt diesen ebenso. Arbeitet sorgfältig bei der Recherche und schafft klare Strukturen.

Artikel zu E-A-T

21. Heikle Themen vermeiden

Wie eben schon angedeutet, schaut Google bei heiklen Themen gerne einmal etwas genauer hin oder straft Websites sogar ab. So würden wir auf normalen Websites niemals über »Por..«, »S..« oder »Ero…« sprechen. Auch wenn es die Gesundheit betrifft, beispielsweise Tabletten, solltet ihr sehr vorsichtig sein. Bei Inhalten, die Einfluss auf das Leben selbst haben (Geld, Kredite, Glücksspiel), schlägt Google ebenfalls recht schnell Alarm.

Wenn eure Website sich daher nicht um genau diese Themen dreht, würden wir auf eine Erwähnung gänzlich verzichten. Selbst wenn es nur mal ein Aprilscherz in diese Richtung gibt, können derartige Inhalte heftige Lawinen nach sich ziehen, die der gesamten Domain schaden. Wir raten euch also, sehr, sehr, sehr vorsichtig mit solchen Themen umzugehen. Und immer daran denken: Google ist ein US-Unternehmen. Was für uns nur ein wenig Ero… ist, ist für deren Verhältnisse oft schon viel mehr.

22. Content Cutting als Strategie

Content Cutting verrät schon durch seinen Namen, was es ist. Es ist die Strategie, all das zu entfernen, was minderwertig erscheint. Alte Seiten mit wenig Content, Unterseiten ohne Mehrwert, SEO-Artikel mit zu vielen Keywords und zu geringer Wortzahl. Alles, was nicht wichtig ist, kann und sollte heutzutage gelöscht werden, damit Google bei euch nur noch das richtig Gute findet. Content Cutting kann aber auch das Heraustrennen einzelner Abschnitte sein, wenn Beiträge unsinnige Informationen enthalten oder aktualisiert werden müssen. In unserem verlinkten Artikel zum Thema findet ihr noch viele weitere Infos dazu.

Artikel zu Content Cutting

23. Weniger index, mehr noindex

Einen letzten Tipp haben wir noch für euch. Weniger index, mehr noindex, lautet selbiger. Content Cutting, also das Wegschneiden von Inhalten, bringt hin und wieder ungeahnte Erfolge, wie wir eben bereits gelernt haben. Unterseiten, die keinen Mehrwert besitzen, sollten deshalb ebenfalls auf noindex gestellt werden, damit Google sich nicht mehr um sie kümmert. Das Motto lautet: Lieber wenige und besonders hochwertige Inhalte von Google indexieren lassen, als einfach alle. Kategorien müssen daher nicht in den Index, ebenso wie Seiten ohne gesonderten Mehrwert. Gebt Google nur noch eure hochwertigsten Inhalte, damit die Suchmaschine den bestmöglichen Eindruck von euch hat.

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Mit SEO-Tricks zu schnellen Erfolgen

Was jedem klar sein muss, der das hier liest: Die blitzschnellen Erfolge von damals wird es auch mit den Tipps und Tricks von dieser Seite nicht mehr geben. Google ist clever geworden, hat sich verändert und nimmt solche Sachen nicht länger ohne eigene Analyse entgegen. So ist es schlichtweg unmöglich, mal eben ein paar Tricks umzusetzen, um seine Rankings von heute auf morgen zu verbessern. So läuft es einfach nicht mehr.

Statt also auf schnelle Erfolge durch fiese Tricks zu hoffen, solltet ihr die Tipps besonders sorgfältig und beständig nutzen. Seht sie als Investition in die Zukunft. Betrachtet sie als ein wenig Mehrarbeit, die sich bald schon auszahlen wird. Ein typischer Fehler von Neulingen ist, dass sie glauben, sie hätten die Fleißarbeit nicht nötig und könnten es auch ohne sie schaffen. Doch genau das sind die SEO-Tricks von oben. Die Extrameile, die nun einmal gelaufen werden muss, um den Sieg zu holen. Keine Wundermittel, sondern kluge Strategien für den Erfolg.

Wir wünschen euch dabei nun jede Menge Glück und hoffen, der Artikel hat dem ein oder anderen dabei geholfen, das Thema SEO-Optimierung noch ein wenig besser zu versehen. Wer die Tipps und Tricks gewissenhaft umsetzt, wird nach einiger Zeit bereits gute Ergebnisse erzielen, was dann wiederum die Motivation für die Zukunft bringt und zu noch besseren Resultaten führt.

by A-DIGITAL one

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